Neuseeland

into the waves

Als fleissiger Leser des STA Travel Newsletter und deren RSS-Feed bin ich heute auf einen neuen Wettbewerb gestoßen bei dem ich richtig gern mitmache. Gesucht werden 4 Erlebnisreporter die anhand eines “Bewerbungsbildes” ausgewählt werden. Dazu muss man auf deren Website ein kleines Profil erstellen und eben jenes Bild hochladen, mit dem man sich bewerben möchte. Zu gewinnen gibts echt super Sachen, unter anderen 4 Erlebnisreisen von STA Travel!! Naja, Fotos von meinen letzten Reisen hab ich ja genug, nur welches sollte ich am besten nehmen? Entschieden hab ich mich schlussendlich für jenes von der Cathedral


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Zwei Tage vor dem Weiterflug nach L.A. haben wir noch einen kurzen Ausflug zur Cathedral Cove gemacht. Cathedral Cove ist eine Bucht auf der Coromandel-Halbinsel, auf die wir immer wieder durch Prospekte und Flyer auf den Campingplätzen aufmerksam gemacht wurden. Also ganz klar, das mussten wir uns selbst anschauen! Die Anreise war relativ problemlos. Wir parkten und machten uns auf den ca. 40-minütigen Spaziergang hinunter zur Bucht. War zu der Zeit noch ein richtig schöner Tag und der Weg war auch nicht allzu anstrengend. Der letzte Abschnitt hin zur Bucht ging relativ steil bergab, zum


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… steht a Kuh! Stimmt, genau so hab ich’s auch gesehen, damals in Neuseeland, gleich nach unserem tollen Hobbiton-Ausflug War echt eine witzige Situation, wir kamen von unserem Ausflug zurück und haben noch ein paar kleine Schäfchen gefüttert, da seh ich auf dem nächsten Hügel diese einsame Kuh stehen. Das war deshalb witzig, weil rundherum ca. 10000 Schafe weideten und nur dieser eine Hügel für diese Kuh reserviert schien. Naja, das konnte ich mir dann nicht entgehen lassen! Ich finds nach wie vor ziemlich witzig! Bearbeitet hab ich an dem Bild eigentlich nur das nötigste,


Entering Hobbition

Heute starte ich mit dem ersten Beitrag zu unserem Neuseeland-Aufenthalt . Kann sein, dass es der einzige Beitrag bleibt, so lange waren wir leider nicht in diesem wirklich tollen Land… Die ersten Tage verbrachten wir in einem Hotel ganz in der Nähe des Flughafen von Auckland. War ganz OK, das Hotel hat gut gepasst und auch Auckland selbst war ganz in Ordnung – nix Besonderes würd ich jetzt sagen, aber einen Kurztrip sicher wert. Nach diesen zwei Tagen holten wir dann unseren Camper ab, füllten den Haushaltsvorrat auf und machten uns mit ein paar Einheimischen